Berlin, 31. Januar 2020. Die MÄHREN AG, ein langfristig orientierter Bestandshalter mit Fokus auf Wohnimmobilien, verzeichnet für das Jahr 2019 ein Transaktionsvolumen von rund 150 Millionen Euro. Dies ist unter anderem auf die erfolgreiche Expansion in das Ruhrgebiet zurückzuführen. Insgesamt hat das Unternehmen derzeit mehr als 2.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Bestand. Das Wohnungsunternehmen hält trotz Regulierungsmaßnahmen wie dem gestern beschlossenen Mietendeckel an Investitionen in der Bundeshauptstadt fest und plant den weiteren Ausbau des Berliner Portfolios.
„Der Mietendeckel hat zur Folge, dass sich vor allem kurzfristig orientierte Investorengruppen zurückhalten. Für langfristig agierende Investoren wie uns ist Berlin nach wie vor der attraktivste Wohnimmobilienmarkt Deutschlands. Die Metropole wird sich in den kommenden Jahren weiterhin positiv entwickeln und ist in der IT-Branche und der Start-up-Szene weiterhin stark gefragt – national wie international. Dementsprechend wird die Nachfrage nach Wohnungen auch in den kommenden Jahren anhalten“, ergänzt Mähren.
Neben Investitionen im Berliner Kernmarkt setzt das Unternehmen seine bundesweiten Aktivitäten weiter fort. Bereits im vergangenen Jahr konnten an attraktiven Standorten, wie zum Beispiel in Essen und Dortmund, diverse Objekte akquiriert werden. „Wir investieren auch in kleinere Objekte mit wenigen Wohneinheiten, auch in B- und C-Lagen“, führt Mähren aus.
Einen zunehmenden Fokus wird die Mähren AG auf Developments von Wohnimmobilien setzen. Dafür werden künftig verstärkt in Berlin und im nahen Umland Entwicklungsobjekte, Gewerbeliegenschaften und Baugrundstücke erworben. „Wir sind hervorragend aufgestellt, um Objekte gezielt nachzuverdichten oder komplett zu entwickeln.