Berlin, 28. September 2016. Die MÄHREN AG, ein langfristig orientierter Bestandshalter mit Fokus auf Wohnimmobilien, hat im dritten Quartal 2016 ein Immobilienportfolio bestehend aus 17 Mehrfamilienhäusern in Berlin, Dresden, Leipzig und Magdeburg zum 23-fachen der Jahresnettokaltmiete erworben. Der kontinuierliche Bestandsausbau wird damit konsequent fortgesetzt. Seit Jahresbeginn summieren sich die Ankäufe auf 54 Mehrfamilienhäuser mit 1.020 Wohneinheiten und 64.355 Quadratmeter Mietfläche zu einem Ankaufsvolumen von etwa 100 Millionen Euro.
Die meisten Objekte des Portfolios befinden sich in Berlin. In der Hauptstadt erwarb die MÄHREN AG im dritten Quartal 2016 zwölf Mehrfamilienhäuser. Die Ankäufe konzentrierten sich dabei auf bewährte Wohnlagen wie Prenzlauer Berg im ehemaligen Ostteil der Stadt (Prenzlauer Allee, Greifenhagener Straße) sowie Schöneberg (Leberstraße), Spandau (Seegefelder Straße) und Steglitz im Westen. Insgesamt fünf Mehrfamilienhäuser wurden zudem in den Ortsteilen Gesundbrunnen (Koloniestraße, Pankstraße, Ritterlandweg, Pankower Allee) und Moabit (Wittstocker Straße) erworben.
Zu den neuen Objekten in Berlin kommen drei weitere Ankäufe in Leipzig und je einer in Dresden (Am Lerchenberg) und Magdeburg (Wolfenbütteler Straße). „Weitere Ankäufe im mittleren zweistelligen Millionenbereich stehen kurz vor der Beurkundung“, so Mähren.
MÄHREN GRUPPE firmiert nun als MÄHREN AG
Die MÄHREN GRUPPE firmiert künftig als MÄHREN AG. Der Unternehmensgründer Jakob Mähren (34) übernimmt den Vorstandsposten als CEO. Der Vorstand wird ergänzt durch CFO Simon Laube (34) und COO Marc Fischer (39). „Alle Vorstandskollegen sind seit Jahren in Führungspositionen unserer Unternehmensgruppe tätig“, erklärt Mähren. „An die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit knüpfen wir als Vorstand der MÄHREN AG nahtlos an.“
Die MÄHREN AG plant die schrittweise Öffnung für die Kapitalmärkte, um den Bestand langfristig signifikant auszubauen. Ein zeitnaher Börsengang ist nicht geplant, wird aber für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Den Aufsichtsrat stellen Patricia Stein, Stefanie Szisch und Benjamin Heidemann.